Joinville/Brasilien
Einwohner: 520.905
Lage: größte Stadt des südbrasilianischen Bundesstaates Santa Catarina. Insbesondere durch Reisen des Blasorchesters Langenhagen und viele private Besuche seit 1974 sind die freundschaftlichen Beziehungen zu Joinville entstanden. Am 20.11.1979 wurde dann die freundschaftliche Verbundenheit mit der Anerkennung als „Schwesterstadt“ besiegelt.

40 Jahre Städtefreundschaft zwischen Joinville (Brasilien) und Langenhagen gefeiert

 
Eine fröhliche Truppe freut sich über den Gast aus Brasilien und bereitet einen tollen Empfang im Garten.

Langenhagen: Hülsmann |40 Jahre Städtefreundschaft zwischen Joinville (Brasilien) und Langenhagen gefeiert

Eine verdammt lange Zeit – 40 Jahre. Der Vorsitzende des Fördervereins Städtepartnerschafts- und Freundschaftskomitee Langenhagen e.V. Jan Hülsmann, hat es in seiner Begrüßung auf den Punkt gebracht. Das musste natürlich auch gefeiert werden, da die Initiatorin der 1. Stunde Regina Colin aus Joinville in Langenhagen zu Gast war. Gemeinsam mit den Gründungsmitgliedern dieser Freundschaft Ehrenbürgerin Waltraut Krückeberg, Ernst Müller und seiner Gattin erschien sie zum fröhlichen Empfang. Jan Hülsmann hatte spontan seinen Privatgarten zur Verfügung gestellt und sich mit seinem Team rund um den SFL e.V. um eine tolle Ausrichtung der Feierlichkeit gekümmert. Regina Colin war begeistert über so viel positive Initiative und dankte den Gästen für ihr Kommen, um dieses Ereignis gebührend mit ihr zu feiern. Der stellvertretene Bürgermeister der Stadt Langenhagen, Bernhard Döhner, erinnerte in seiner offiziellen Ansprache an die Bedeutung von Städtepartner- und Freundschaften und wie wichtig es ist, diese auch zu pflegen. 40 Jahre sind nicht selbstverständlich – gerade über eine so weite Entfernung hinweg und mit den „verschobenen“ Jahreszeiten, die bei jeder Reiseplanung bedacht werden müssen. Die Langenhagener Harmony Brothers Jan Hülsmann, Matthias Gleichmann, Markus Pape und Florian Wegener erinnerten mit einem tollen Ständchen an ihre Konzertreise vor 23 Jahren, bei denen sie selbst die Gastfreundschaft des Landes und die Begegnungen der Menschen untereinander genossen haben. Erst in diesem Sommer waren spontan Freunde aus Brasilien bei Jan Hülsmann zu Gast, die noch aus der damaligen Reise resultierend herzlich miteinander verbunden sind. Daher ließen sie es sich auch nicht nehmen mit ein paar kleinen Stimmungsliedern das Programm zu bereichern und ernteten natürlich großen Applaus der anwesenden Gäste. Das Grillbuffett hergerichtet von vielen fleißigen Helfern und dem Grillmeister Daniel Müller, der auch ab sofort für die Partnerstadtgeschicke mit Brasilien im SFL e.V. verantwortlich zeichnet. Vieles wird über uns angefragt, da wir die persönlicheren Kontakte haben und pflegen, erklärt Jan Hülsmann. Dies ist nur möglich mit Menschen, die Städtepartnerschaft und –freundschaft lieben und leben. Im kleinen Bürokämmerlein kann das nicht entstehen, da muss jeder schon mit Herzblut ran, der da mitmachen möchte und nur mit einem netten Lächeln ist es auch nicht getan – aber es ist ein sehr guter Anfang !
Regina Colin bedankte sich herzlich über so eine herausragende Gastfreundschaft und hofft, dass sie diese schönen Momente noch lange begleiten kann.

40 Jahre Freundschaft mit Joinville

 
Erinnerungsfoto auf dem Marktplatz. Im Vordergrund Regina Colin, eingerahmt von den beiden Ehrenbürgern Waltraud Krückeberg und Ernst-Müller.
Erinnerungsfoto auf dem Marktplatz. Im Vordergrund Regina Colin, eingerahmt von den beiden Ehrenbürgern Waltraud Krückeberg und Ernst-Müller.

Treibende Kräfte waren Regina Colin und Ernst Müller

Langenhagen (kr). Als Regina Colin aus Joinville jetzt zum circa 20. Mal ihren Langenhagener Freund Ernst Müller besuchte, hatte hatte das einen ganz besonderen Hintergrund: Denn 1979, also genau vor 40 Jahren, wurde zwischen Joinville und Langenhagen ein Freundschaftsvertrag beschlossen. Maßgeblich beteiligt an der offiziellen Zeremonie waren die damaligen Bürgermeister Luiz Enrique da Silveira und Walter Bettges nach diversen gegenseitigen Besuchen. Doch den Grundstein für diese Städte-Freundschaft legten Ernst Müller als Chef des Blasorchesters der Stadt Langenhagen und Regina Colin, die sich von Anfang an in Joinville intensiv für die aufkeimenden Beziehungen zwischen den beiden Städten engagiert hatten. Aus den ersten organisatorischen Kontakten hatte sich schnell eine echte Freundschaft entwickelt. Die allererste Reise Ernst Müllers nach Joinville im Jahr 1974 wurde ermöglicht durch eine Einladung von Dieter Schmidt. Dieser brasilianische Unternehmer hatte Ernst Müller bei dessen Konzert auf dem Roten Platz in Moskau kennengelernt, auf dem Rückflug wiedergetroffen und spontan in seine Heimatstadt Joinville im südbrasilianischen Bundesstaat Santa Catarina eingeladen. Ernst Müller absolvierte mittlerweile zehn Reisen nach Brasilien, immer verbunden mit einem längeren Abstecher nach Joinville, stets unterstützt von Regina Colin. Sie bezeichnete sich immer als eine Art Generalunternehmers ihres Freundes. Sie organisierte attraktive Auftritts-Möglichkeiten in großen Sälen und Kathedralen, vermittelte private Unterkünfte und kurbelte die Werbung an. Darüber hinaus agierte sie als Dolmetscherin, Moderatorin und Pressereferentin. Maßgeblich beteiligt an der Entwicklung der Städte-Freundschaft waren auch die ehemalige Bürgermeisterin Waltraud Krückeberg und die beiden inzwischen verstorbenen Stadtdirektoren Karl-Heinz Brandt und Klaus Rosenzweig. Regina Colin hatte sich immer tatkräftig dafür eingesetzt, die Beziehungen trotz der großen Entfernung zwischen den beiden Städten mit Leben zu erfüllen. So entstanden diverse Austauschaktionen mit Schülern, Künstlern und Privatpersonen, die noch heute andauern. Im Jahr 2015 wurde Regina Colin für ihre engagierte Arbeit mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. 
Für das 40-jährige Freundschaftsjubiläum hatte sich Initiator Ernst Müller einiges einfallen lassen lassen. Er hatte ein Dutzend Musiker eingeladen, die bei den ersten Tourneen in Joinville dabei waren. Und so gab es zum Auftakt einer zünftigen Feier am Stand von „Svetlana“ in der Markthalle beim Wiedersehen etliche Umarmungen zwischen dem brasilianischen Gast und den Langenhagenern, sicherlich ein schönes Indiz für die freundschaftlichen Städte-Beziehungen. So sah das auch Ralph Gureck, der die Grüße der Stadt Langenhagen ausrichtete und sich bei der Feier sichtlich wohlfühlte. Gureck ist seit 2016 neuer Chef für das Stadtmarketing und Kraft Amtes auch zuständig für die Städte-Partnerschaften und Freundschafts-Verträge der Stadt Langenhagen.

 
 

Höhepunkte am laufenden Band

  

Sie hatten die längste Anreise: Die vier Musiker des vorzüglichen Gitarrenquartetts aus dem brasilianischen Joinville.
Sie hatten die längste Anreise: Die vier Musiker des vorzüglichen Gitarrenquartetts aus dem brasilianischen Joinville. (Foto: K. Raap)
 

Grandioses Festival mit 130 Teilnehmern aus acht Musikschulen

Langenhagen (kr). Ein furioses Finale im Theatersaal setzte den spektakulären Schlusspunkt beim 7. Internationalen Musikschul-Treffen. 130 Musiker aus acht Nationen präsentierten sich Pfingstsonntag mit hochklassigen Leistungen und demonstrierten mit leichter Hand ein tolles Gefühl von internationaler Zusammengehörigkeit. Bereits einen Tag zuvor hatten sich 130 Musiker aus acht befreundeten Musikschulen eindrucksvoll im Rathaus-Innenhof, im Ratssaal und im City-Center vorgestellt. Aus dem österreichischen Stadl-Paura kam das witzige Ensemble TschaiBiBi@R Drummers“. Das variationsreiche „Kammerorchester Godolci“ vertrat die Partnerstadt Novo Mesto. Hoch her ging es beim Auftritt des „Kulturensembles Semberija“ aus Bosien mit temperamentvollen Tanz- und Gesangseinlagen. Ausgesprochen junge Musikanten bestimmten die Leistungen im Talentstudio der polnischen Stadt Glogow. Acht Posaunisten aus dem französischen Le Trait demonstrierten die Vielfalt der Möglichkeiten ihrer Instrumente. Als weitgereistetes Team stellte sich die Gruppe „Sambaqui“ aus dem brasilianischen Joinville mit filigranen Klängen vor. Großer Beifall auch für das bestens aufgestellte Kammerorchester aus dem deutschen Rodewisch. 22 Schüler aus dem englischen Southwork bestimmten den frischen Sound der „Kingsdale Senior Steel Band.“ Hinzu kam im Programm ein gemischtes Hornensemble aus Stadl Paura und Langenhagen mit anspruchsvollen Kompositionen. Zum Auftakt hatte es vom Dach des CCL zünftige Fanfaren gegeben, die das große musikalische Ereignis ankündigten.
Bürgermeister Mirko Heuer zeigte sich begeistert von dem Musikschultreffen. Sein besonderer Dank galt Musikschulleiter Manfred Unger, seinem Vertreter Stefan Polzer und dem gesamten Team für die Super-Organisation eines tollen Festivals. Ein wenig unter ging in dem rasanten zweitägigen Geschehen das 40-jährige Jubiläum der Musikschule Langenhagen. Doch das war diesmal von Manfred Unger so gewollt. Dazu einige Zahlen eines ganz normalen Arbeitsjahres: Das Jahr 2017 beinhaltete rund 40 Veranstaltungen neben den obligatorischen Unterrichtsstunden und Proben. 224 Mal waren Lehrkräfte mit 1362 Schülern und Schülerinnen in der Öffentlichkeit musikalisch tätig. Gut 20.000 Zuhörer wurden mit den Veranstaltungen erreicht. Zu den Höhepunkten zählten das Neujahrskonzert für die Bürgerstiftung , die Wettbewerbe für „Jugend musiziert“, die Musikfreizeit auf Föhr für 140 Kinder und Jugendliche und natürlich der Tag der offenen Tür, der seit 40 Jahren regelmäßig stattfindet, sowie die repräsentativen Frühlings- und Herbstkonzerte. Begonnen hatte die Erfolgsgeschichte der Musikschule Ende 1977, als der Rat der Stadt Langenhagen mit Wirkung zum 1. Januar 1978 einstimmig die Gründung einer städtischen Musikschule beschlossen hatte. Damit wurden alle bis dahin bestehenden im Rahmen der Volkshochschule geführten Jugendmusikkurse in die neue Institution integriert. Was noch von den Initiatoren Horst Kaudelka und Dietrich Schmolling mit bescheidenen Mitteln angeschoben worden war, musste sehr schnell wegen der ständig steigenden Schülerzahlen professionalisiert werden. Nach den ersten Leitern Wolfgang Streblow und Horst-Hans Bäcker übernahm Manfred Unger im Jahr 1999 die Leitung dieser wichtigen kommunalen Einrichtung. Im nächsten Jahr feiert er somit sein 20. Jubiläum als Musikschulchef. Als Gründungsmitglied ist der ausgebildete Saxophon- und Klarinettenlehrer im Jubiläumsjahr übrigens schon 40 Jahre mit von der Partie. Ein besonders effektiver Schritt in der Entwicklung der Musikschule war damals die Inbetriebnahme des restaurierten historischen Walderseehauses am Langenforther Platz als erstes eigenes Domizil.

Eine Freundschaft seit 40 Jahren

 
Beim Treffen im Langenhagener Rathaus (von links): Waltraud Krückeberg, Willi Minne, Regina Colin, Ernst Müller und Roman Sickau.
Beim Treffen im Langenhagener Rathaus (von links): Waltraud Krückeberg, Willi Minne, Regina Colin, Ernst Müller und Roman Sickau. (Foto: K. Raap)
 

Regina Colin aus Joinville besuchte Ernst Müller

Langenhagen (kr). Diese Freundschaft hält bereits seit 40 Jahren: Seit 1976 kennen sich Regina Colin aus dem brasilianischen Joinville und der Langenhagener Ernst Müller. Der Kontakt zwischen den beiden hatte seinen Ursprung in der ersten Brasilien-Reise des Blasorchesters der Stadt Langenhagen, auf der er auch Joinville besucht wurde. Dass es gerade diese nicht sonderlich bekannte Stadt war, wurde ermöglicht durch eine Einladung von Dieter Schmidt. Dieser brasilianische Unternehmer hatte Ernst Müller bei einem Konzert auf dem Roten Platz in Moskau gehört und dann bei dem zufällig zeitgleichen Rückflug spontan in seine Heimatstadt eingeladen. Daraus resultierte die erste Brasilien-Tournee. Zwei Jahre später, bei der zweiten Reise, lernte Ernst Müller Regina Colin kennen, die sich damals ehrenamtlich maßgeblich um die Städte-Partnerschaften Joinvilles kümmerte. Aus den ersten mehr organisatorischen Kontakten entwickelte sich schnell eine echte Freundschaft. So kann Ernst Müller inzwischen auf zehn Brasilien-Reisen zurückblicken, immer verbunden mit Abstechern nach Joinville. Regina Colin bezeichnete sich immer gern als eine Art Generalunternehmer ihres Freundes Ernst Müller. Sie organisierte attraktive Auftritts-Möglichkeiten in großen Sälen und Kathedralen, vermittelte private Unterkünfte und Reisebusse und kurbelte die Plakatwerbung an. Darüber hinaus agierte sie als Dolmetscherin, Moderatorin und Pressereferentin. Langenhagen besuchte sie jetzt zum 17. Mal. Zu Gast war und ist sie regelmäßig bei der inzwischen verstorbenen Gertrud Ostermann und später bei deren Tochter Petra.
Mit dem im Jahr 1979 geschlossenen Freundschaftsvertrag zwischen Joinville und Langenhagen ist der Name Regina Colin eng verbunden. Maßgeblich beteiligt waren die damaligen Bürgermeister Luiz Enrique da Silveira und Walter Bettges mit ihren gegenseitigen Besuchen. Auch die ehemalige Bürgermeisterin Waltraud Krückeberg und die beiden früheren inzwischen verstorbenen Stadtdirektoren Karl-Heinz Brandt und Klaus Rosenzweig hatten viele schöne Erinnerungen an Brasilien. Regina Colin machte sich stets dafür stark, die freundschaftlichen Beziehungen trotz der großen Entfernung zwischen den beiden Städten mit Leben zu erfüllen. So entstanden unter anderem Schüleraustausch-Aktionen und Besuche von bildenden Künstlern und Musikern, beispielsweise bei den internationalen Musikschultreffen in Langenhagen. Zu Besuch in Joinville waren auch die „Zellerie Brüder“ und die „Harmony Brothers“. Für ihre engagierte Arbeit wurde Regina Colin im vergangenen Jahr mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.
Bei ihrem aktuellen Besuch in der Flughafenstadt wurde Regina Colin jetzt vom stellvertretenden Bürgermeister Willi Minne und Bürgermeisterreferent Roman Sickau offiziell begrüßt. 50 Tage lang war Regina Colin in Deutschland unterwegs, um Freunde zu besuchen, drei Wochen davon in Langenhagen. Am Sonntagabend ging es zurück in ihre Heimatstadt. Ernst Müller verabschiedete sie zuvor mit seinen Langenhagener Symphonikern beim Konzert vor dem Opernhaus innerhalb des traditionellen Schorsenbummels mit brasilianischen Klängen.

 

Regina Colin aus Joinville und Waltraud Krückeberg zu Gast im neuen SFL-Heim

IMG_7935 IMG_7932 IMG_7937Regina Colin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.extra-verlag.de/langenhagen/lokales/eine-freundschaft-seit-40-jahren-d60251.html

Joinville

Burghard Lüers, unser SFL Beiratsmitglied zuständig für Joinville, wurde geschäftlich zu einem Vortrag vor dem Brasilianischen Wirtschaftsverband nach Joinville eingeladen. Hierbei ergab sich die Gelegenheit zu einem kurzen städtefreundschaftlichen Austausch mit dem Bürgermeister von Joinville Udo Döhler und seiner Sekretärin Romy Dunzinger. Es konnten bereits Fragen erörtert werden, wie die Freundschaft neuen Schwung erhalten kann.

 

Prefeito Udo Döhler participa do encerramento do 33º Encontro Brasil Alemanha
Von links Burghard Lüers, Bürgermeister Joinville Udo Burghard Lueers mit Sekretaerin Joinville Romy DunzingerDöhler, Präsident der FIESC Glauco Jose‘ Corte, Bild rechts: Burghard Lüers mit der Sekretärin des Bürgermeisters Joinville Romy Dunzinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

April 2015 Eine Wirtschaftsdelegation und Mitarbeiter der Verwaltung in Langenhagen zu Gast. Empfang und Gespräche mit 1. stv. BM Minne und Vertretern des Wirtschaftsklubs.

 

Bilder von der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Regina Colin

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Dieses ist die Antwort auf den Brief an Joinville zur Gründung des SFLangenhagen

Betreff: Sister Cities relationship

Dear Mr. Huelsmann,

Thank you so much for your information and congratulations on the foundation of SFLev!

We are very happy to know that there is now a sister cities committee – similar to the one we have here in Joinville – that will take care of all activities and events related to our cities and their friendly relationship.

Best regards from a rainy Joinville

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